Mit Nicole Wehn über Krisen, Mutterschaft, Selbstwert, das viele Tun und warum wir manchmal genau das Gegenteil brauchen
Original vom 28. September 2022, neu veröffentlicht am 15. August 2026
Als ich dieses Gespräch für meine Sommerserie aus dem Krisenfest Archiv wieder gehört habe, dachte ich schon nach kurzer Zeit: Wow, was für ein Gespräch. Und wie aktuell ist das bitte?
Ich habe damals mit Nicole Wehn über Krisen gesprochen, über ihre, über meine, über Selbstwert, Mutterschaft und Karriere, über dieses Gefühl, dass man etwas TUN muss, wenn es einem nicht gut geht. Irgendwann kommen wir bei vier Stunden Stille an, bei Nachrichten, dem Außen, unserer Intuition und bei Selbstliebe. Und beim Wiederhören merke ich, dass vieles davon heute noch einmal ganz anders bei mir ankommt.
Was mich auch berührt hat, war mich selbst in diesem Gespräch wieder zu hören. Denn für dieses Interview hatte ich mich damals das erste Mal vorbereitet, als wäre es eine Prüfung.
Von der Nervosität zur Augenhöhe
Warum hatte ich mich so vorbereitet? Weil ich mich klein gefühlt habe. Nicole war da, wo ich noch hinkommen wollte und werde, so habe ich es damals geschrieben. Bereits vor unserem Gespräch hatte sie mir geholfen, ein bisschen an meinem Mindset zu arbeiten. Die Authentic Business Coach lebte, was sie in ihren Webinaren erzählte, und genau deshalb hatte ich sie eingeladen.
Heute höre ich dieses Gespräch mit anderen Ohren. Auch weil ich merke, wie schnell wir jemanden im Außen größer machen können und uns selbst dadurch kleiner, obwohl wir uns eigentlich auf Augenhöhe begegnen können.
Nicole sagt gleich am Anfang, dass sie Menschen nicht ihren Weg zeigen möchte, sondern ihnen hilft, den eigenen Weg zu finden. Und damit sind wir eigentlich schon mittendrin in einem Gespräch über Krisen. Denn was passiert, wenn der eigene Weg plötzlich nicht mehr funktioniert oder wir das Gefühl haben, überhaupt nicht mehr zu wissen, wo er ist?
Ich habe schon viele Krisen erlebt
Krisen sind für Nicole persönlich „ein Zeitpunkt im Leben, wo man das Gefühl hat, man möchte am liebsten den Kopf in den Sand stecken, dass es einfach vorbeigeht. Also wo man sich einfach nur wünscht, dass es anders ist.“ – Und Krisen hat sie einige erlebt.
Eine davon begann rund um ihre erste Mutterschaft. Nicole war erfolgreich im Marketing, hatte Führungsverantwortung und ging nach der Geburt ihrer Tochter wieder Vollzeit arbeiten. Ihr damaliger Chef hatte allerdings schon während ihrer Schwangerschaft eine sehr klare Vorstellung davon, wo ihr Platz als Mutter sein sollte: bei ihrem Kind. – Zwei Jahre später verlor sie ihren Job.
Das war nicht nur eine berufliche Krise, sondern ein Riesenschlag für ihren Selbstwert und ihre eigene Wahrnehmung. Plötzlich waren da all diese Fragen darüber, was eine Mutter zu sein hat, wie eine Mutter zu sein hat, wie viel Zeit sie mit ihren Kindern verbringen sollte. Und ob daneben überhaupt noch Platz für Karriere sein darf.
Neue Karriere?
Dann zog die Familie nach England, Nicole bekam ihr zweites Kind und saß mit zwei kleinen Kindern in einer wunderschönen Gegend in der Nähe von Windsor. Von außen betrachtet hätte sie wahrscheinlich glücklich sein müssen. Sie war es aber nicht. Sie fühlte sich eingesperrt.
Kaum hatte sie sich damit arrangiert, ging es zurück nach Deutschland und Nicole dachte, die Marketingwelt hätte auf sie und ihre Erfahrung gewartet. Hatte sie nicht. Aus der Führungskraft wurde eine Marketingassistentin, die Post verschickte und E Mails beantwortete, weil sie einen Teilzeitjob brauchte, der sich mit zwei kleinen Kindern vereinbaren ließ. – Und wieder ging es um ihren Selbstwert.
Wenn sich das eigene Leben nicht mehr wie das eigene anfühlt
Nicole beschreibt im Gespräch sehr offen, wie zerrissen, angespannt und genervt sie damals war und dass sie einen Teil davon auf ihre Kinder geschoben hat. „Das liegt an den Kindern, dass ich keinen Erfolg habe. Das hat alles mit den Kindern angefangen.“ Sie nennt es rückblickend selbst „100 Prozent Opferdenken“.
Ihr Mann brachte sie schließlich auf die Idee, sich selbstständig zu machen. Sie hatte die Erfahrung, das Wissen und eigentlich alles, was sie brauchte, nur war sie selbst gar nicht auf die Idee gekommen, dass sie, wie sie es heute ausdrückt, „der Schaffer meiner eigenen Realität“ sein und anders entscheiden könnte.
Die Selbstständigkeit begann gut, dann ging ein großer Kunde pleite und bezahlte ihre letzten drei Monate nicht. Nicole saß wieder da, ohne Umsatz und ohne Kunden. Sie baute eine Community auf, entwickelte einen Onlinekurs, knackte 2020 sogar die 100.000 Euro Umsatz und eigentlich könnte die Geschichte jetzt heißen: geschafft. – Nur war sie am Ende des Jahres vollkommen ausgebrannt, und damit war sie wieder an einem Punkt angekommen, den sie schon kannte.
Wenn Tun zur Strategie wird
Ein Satz aus unserem Gespräch ist mir beim Wiederhören besonders hängen geblieben: „Immer wenn ich traumatisch erlebt habe, habe ich das mit mehr Tun kompensiert.“
Und meine spontane Antwort damals war: „Kommt mir bekannt vor.“ – und das tut es immer noch.
Nicole kann unter Stress unglaublich performen. Sie nennt sich selbst High Performerin und dieser unbändige Wille, über die eigenen Grenzen zu gehen, hat sie tatsächlich durch viele Krisen gebracht. Heute sieht sie aber etwas anderes darin. Sie erkennt, dass dieses immer mehr Tun bei ihr ein Coping Mechanismus ist, angstgetrieben und Teil ihres Fight Modus.
Wenn sie heute merkt, dass sie plötzlich noch mehr macht, nur noch im Kopf ist, auf Instagram scrollt oder glaubt, sie müsste noch schnell den nächsten Kurs kaufen, weil ihr irgendein Wissen fehlt, ist das für sie ein Warnsignal. Sie versucht dann nicht, noch mehr zu machen, sondern loszulassen, den Perfektionismus zu erkennen und ihr Nervensystem zu regulieren.
Das Spannende daran finde ich, dass sie genau das Gegenteil von dem lernen musste, was sich für sie lange sicher angefühlt hatte.
„Ich habe nämlich gelernt, dass es sicher ist, wenn ich tue. Wenn ich in Aktion bin, dann bin ich sicher.“
Ich glaube, das kennen viele von uns. Wenn etwas passiert, wenn wir Angst haben, unsicher sind oder das Gefühl haben, die Kontrolle zu verlieren, dann machen wir etwas. Wir suchen Lösungen, informieren uns, organisieren, arbeiten mehr, denken mehr und haben zumindest das Gefühl, dass wir jetzt etwas getan haben. – Nur ist Tun nicht immer die Lösung.
Weniger Außen, mehr Innen
Heute sagt Nicole, dass weniger im Außen und mehr nach innen zu gehen ihre größte Geheimwaffe geworden ist. Sie reguliert ihr Nervensystem, geht in die Natur, läuft barfuß über Gras, berührt einen Baum, geht durch den Wald und hört dabei nicht Musik oder einen Podcast, sondern einfach den Wald – und sie atmet.
„Das Erste, was ich für mich täglich anwende, ist tatsächlich zu atmen. Bewusst zu atmen.“
Natürlich musste ich da lächeln, denn Atmung, nach innen gehen und sich wieder selbst spüren sind auch für mich ein so wichtiger Teil meiner Arbeit. Und gleichzeitig weiß ich selbst, wie leicht man genau das vergisst, obwohl man weiß, wie gut es tut. Nicole geht allerdings noch einen Schritt weiter – Sie sitzt einmal im Monat vier Stunden in Stille. (Ich hab das auch probiert 😅 (Mein 4 Stunden Stille Experiment)
Vier Stunden in Stille
VIER STUNDEN. Als sie mir das erzählt, kann ich es kaum glauben. Ich meditiere, ich kann still sein, aber vier Stunden wirklich gar nichts tun? Keine Meditation, keine Musik, kein Podcast, kein Journaling, keine Wäsche aufhängen, keine Spülmaschine ausräumen. Einfach sitzen und mit sich selbst sein.
Auch für Nicole war das erste Mal nicht einfach. In der ersten Stunde ging in ihrem Kopf das Gedankenkarussell los. Was sie alles zu tun hätte, warum sie hier sitzt, wie wichtig all diese Dinge sind, die sie gerade nicht macht. In der zweiten Stunde dachte sie daran, wie lange es noch dauern würde. In der dritten wurde es ruhiger und in der vierten Stunde kam etwas völlig anderes.
Dankbarkeit
Sie sah plötzlich das Geschenk darin, sich selbst diese Zeit gegeben zu haben. Vier Stunden, in denen sie nichts anderes getan hatte, als mit sich selbst Zeit zu verbringen. Heute sieht sie diese Stille nicht getrennt von ihrer Arbeit, sondern als Teil davon, weil sie dadurch kreativer ist, mehr bei sich bleibt und weniger im Außen.
Und dann sagt sie einen Satz, den ich wunderschön finde:
„Das größte Geschenk, was sich jeder machen kann, ist, mit sich selber Zeit zu verbringen.“
Um sich kennenzulernen, sich mit sich selbst zu verbinden und die eigene Intuition wieder wahrzunehmen. Für Nicole kehren dort Ruhe und Entspannung ein.
Vertrauen findest du nicht im Außen
Interessant finde ich, dass Nicole selbst lange überhaupt nichts mit dieser Welt anfangen konnte. Yoga war für sie früher Zeitverschwendung. Nur herumliegen und atmen? Sie kam aus einer sehr leistungsorientierten, zahlengetriebenen Arbeitswelt und hatte, wie sie selbst sagt, ein sehr maskulines Mindset. KPIs, Return on Investment, Leistung, Struktur, Tun.
Heute sieht sie ihre Verletzlichkeit und ihre Authentizität nicht mehr als Schwäche. Sie hat erfahren, dass Menschen nicht die glänzende Hochglanzversion von uns brauchen, sondern uns, wie wir wirklich sind, mit unseren Schwächen, unseren Ängsten und unseren Mindfucks.
Und genau hier kommen wir im Gespräch auf die Frage, die mich heute noch genauso beschäftigt: Würde sie mit dem Wissen, das sie heute hat, in einer Krise statt in die Aktivität in die Stille gehen?
Ihre Antwort ist eindeutig: „Ja, würde ich. 100 Prozent.“,… denn Vertrauen, sagt sie, findet sie nicht im Außen und nicht durchs Tun.
„Dieses Vertrauen finde ich nicht im Außen und nicht durchs Tun, sondern das ist alleine in mir.“
Und was machen Nachrichten mit uns?
Von da kommen wir auf Nachrichten, auf Social Media und darauf, wie viel Außen wir eigentlich jeden Tag in uns hineinlassen. Ein Thema, das ich beim Wiederhören 2026 fast erschreckend aktuell finde.
Nicole schaut selbst wenig Nachrichten, sagt aber auch sehr klar, dass das ihre Entscheidung ist und nicht die ultimative Wahrheit für alle. Mir gefällt diese Differenzierung, denn es geht nicht darum, dass wir jetzt alle keine Nachrichten mehr schauen sollen. Es geht darum, wahrzunehmen, was sie mit uns machen.
Ich frage sie damals, mit welchem Blick wir Informationen filtern können, wenn wir informiert sein wollen und gleichzeitig merken, dass Nachrichten Krisen befeuern und uns ohnmächtig machen können.
Ihre Antwort führt wieder zu uns selbst zurück: Was bewirkt das, was ich konsumiere, eigentlich für mich und in mir? Woher kommt mein Wunsch, jeden Tag bestens informiert zu sein? Was passiert mit mir dabei?
Das finde ich heute noch wichtiger als damals. Nicht blind wegschauen, aber auch nicht blind alles aufnehmen.
Denn wenn wir einen Gegenpol haben, wenn wir in die Ruhe gehen können und diesen sicheren Ort in uns selbst wiederfinden, dann verändert sich auch unser Umgang mit dem Außen. „In der Stille findet Vertrauen statt und nicht in den Nachrichten oder im Tun“, sagt Nicole.
Ich weiß doch eigentlich, was mir guttut
An dieser Stelle sage ich im Gespräch etwas, das ich heute noch sehr gut kenne. Ich weiß seit ich Yoga mache, wie gut mir Yoga, Atmen, Bewegung, Natur und Stille tun und trotzdem gibt es diesen Anteil in mir, der glaubt, von außen kommt irgendetwas, das mir hilft.
Ich erzähle, dass da so ein innerer Anteil die Hände nach oben streckt und sagt: Bitte hilf mir. Und dann holen wir uns etwas von außen. Unterhaltung, Berieselung oder irgendetwas anderes, nur damit wir uns gerade nicht mit dem beschäftigen müssen, was in uns ist. Nicole nennt das eine gelernte Gewohnheit. Wenn etwas irgendwann Entspannung gebracht hat, merkt sich unser System das und beim nächsten Mal greifen wir wieder darauf zurück. Unsere Go To Strategie.
Das bedeutet nicht, dass wir alle unsere Muster einfach abstellen können und ab morgen nur noch wunderbar bewusst durch unser Leben gehen. Wir sind alle auf dem Weg. Auch Nicole sagt ganz klar, dass sie immer noch ihre eigenen Herausforderungen und Lektionen hat. Es wird nur bewusster.
Und am Ende landen wir bei Selbstliebe
Spannend ist, dass Nicole im Laufe unseres Gesprächs selbst erst zu dieser Antwort kommt. Ich frage sie, welche Eigenschaft für sie am schwierigsten zu integrieren war, und sie erzählt, dass sie lange dachte, sie müsse noch mehr Commitment lernen.
Bis sie erkannt hat: Commitment hatte sie längst genug. Was ihr fehlte, war mehr Sein. In Ruhe sein. In Stille sein. Die Angst, nicht gut genug zu sein, nicht wieder mit noch mehr Leistung zu beantworten, sondern sie auch einmal auszuhalten. Sie sagt, diese Angst ist nicht weg, aber sie ist stiller geworden.
Und als wir darüber sprechen, dass wir eben nicht nur aus unserem Kopf bestehen, sondern auch einen Körper, Emotionen, Energie und Spiritualität haben, kommt Nicole zu ihrer eigenen Essenz:
„Also ich glaube, jetzt wo ich so darüber nachdenke, ist es tatsächlich Selbstliebe, die mich am weitesten nach vorne gebracht hat. Mich selber an erste Stelle zu stellen.“
Da sage ich im Gespräch: „Das finde ich gerade großartig.“ Weil Selbstliebe auch in meiner Arbeit immer wieder der Punkt ist, an dem ich lande. Nicht als hübsches Wort. Nicht als „ich gönne mir jetzt etwas“, sondern als die Frage, wie ich mit mir bin, wenn es schwierig wird. Ob ich mich überhaupt wahrnehme. Ob ich meine Grenzen spüre. Ob ich mir selbst glaube. Ob ich mir Zeit mit mir zumute und ob ich meinen Wert immer noch davon abhängig mache, was ich leiste. Schau mal dazu meine BlogParade „Was ist Selfcare für dich?“
Was ich 2026 aus diesem Gespräch mitnehme
Als ich diese Folge jetzt vier Jahre später wieder gehört habe, war ich überrascht, wie wenig ich daran schneiden wollte. Ein paar Ähms, mehr nicht. Ich liebe dieses Gespräch noch immer und manches darin berührt mich heute sogar mehr als damals.
Und ich muss ein bisschen lachen, wenn ich mir selbst zuhöre, wie ungläubig ich Nicole nach diesen vier Stunden Stille frage. Denn das Gespräch hat mich damals nicht nur zum Nachdenken gebracht. Ich habe es tatsächlich ausprobiert. Vier Stunden Stille. Und meine Erfahrung war eine andere als die von Nicole, denn dieses große Geschenk in der vierten Stunde hat sich bei mir nicht eingestellt. Trotzdem ist daraus etwas entstanden und ich habe damals einen ganzen Beitrag darüber geschrieben.
Was mich heute beim Wiederhören noch mehr beschäftigt, ist dieser Zusammenhang zwischen Krise und Tun.
Wann tue ich etwas, weil es wirklich dran ist und wann tue ich, weil ich die Unsicherheit nicht aushalte? Wann suche ich im Außen nach einer Antwort, obwohl ich eigentlich weiß, was mir guttut? Und wann glaube ich, noch etwas lernen, erledigen, kontrollieren oder lösen zu müssen, obwohl es mir viel mehr helfen würde, zuerst einmal zu atmen und wieder bei mir anzukommen?
Kraft aus der Stille
Das ist für mich auch die Kraft der Stille. Es müssen nicht vier Stunden sein. Es geht für mich heute auch nicht darum, eine Methode daraus zu machen oder Nicoles Weg zu meinem zu machen. Es geht um diesen Moment, in dem ich aufhöre, sofort auf alles reagieren zu müssen und wieder wahrnehme, was eigentlich gerade in mir los ist.
Denn nicht jede Krise braucht sofort eine Lösung. Nicht jede Unsicherheit braucht mehr Information und nicht jedes unangenehme Gefühl muss ich wegarbeiten. Manchmal darf ich erst einmal bei mir bleiben, atmen und hören, was da eigentlich ist.
Selfcare
Und irgendwie landen Nicole und ich am Ende unseres Gesprächs genau dort, wo ich mit meiner Arbeit immer wieder lande: bei der Selbstliebe. Nicht als hübsches Wort, sondern als die Entscheidung, mich selbst ernst zu nehmen, mich wahrzunehmen und auch dann bei mir zu bleiben, wenn es schwierig wird.
Als ich Nicole ganz am Ende frage, was sie einem einzigen Menschen mitgeben würde, wenn nur noch dieser eine Mensch da wäre, braucht sie nicht lange für ihre Antwort:
„Folge deinem Herzen und folge der Freude.“
Ich fand das damals großartig – und 2026 finde ich es immer noch großartig.
Hier findest du Nicole Wehn
Nicole Wehn arbeitet als Authentic Business Coach und Transformational Embodiment Coach und verbindet ihre langjährige Erfahrung im Marketing mit ihrer Arbeit rund um Embodiment, Selbstwert und persönliche Entwicklung.
Webseite: nicolewehn.de
Instagram: @nicolewehn
LinkedIn: Nicole Wehn
Podcast: über ihre Webseite
Hinweis: Dieses Gespräch wurde ursprünglich 2022 aufgenommen und veröffentlicht. Die Folge erscheint im August 2026 neu in meiner Sommerserie „Aus dem Krisenfest Archiv“.
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