Warum ich mich nicht mehr dafür schäme, ich zu sein
Susanne Wagner ruft zur Blogparade „Peinlich!? Scham als Ressource im Berufsalltag“ auf und das Thema kann ich mir nicht entgehen lassen!
Als Yogalehrerin gibt es ein weites Feld an Situationen, für die man sich schämen könnte. Und heute möchte ich darüber sprechen, warum ich den Gedanken an Scham immer mehr losgelassen habe.
Mir war früher eigentlich unglaublich peinlich, ich zu sein.
Mir war peinlich, wenn ich eine Hose angehabt habe, die nicht gepasst hat. Mir war peinlich, wenn ich etwas vergessen habe, wenn ich mich aufgeregt habe, wenn ich rot geworden bin. Mir war peinlich, wenn man mich angeschaut hat und natürlich war es mir peinlich, wenn Leute sich über mich lustig gemacht haben.
Eigentlich war mir alles peinlich.
Was andere von mir denken, ist nicht mein Problem
Irgendwann zwischen 16 und 18 habe ich begonnen zu verstehen, dass ich mein ganzes Leben danach ausrichten könnte, was andere Menschen von mir denken, und dass ich genau das nicht möchte. Ich habe damals einen Gedanken gefunden, den ich in den vergangenen 30 Jahren perfektioniert habe: Was andere Leute von mir denken, ist nicht mein Problem.
Das war natürlich kein Schalter, den ich umgelegt habe, und plötzlich war mir nichts mehr peinlich. Es war ein Prozess, in dem ich begonnen habe, mich selbst besser kennenzulernen, immer mehr ich selbst zu werden und mich immer weniger für meine Fehler oder für Dinge zu schämen, die eben passieren.
Denn jedem passieren Fehler und Fehler passieren, wenn man etwas tut. Wenn man nichts tut, kann man auch keine Fehler machen.
Heute ärgere ich mich manchmal noch, wenn ich einen Fehler mache, aber meistens nicht besonders lange. Viel mehr ärgert es mich, wenn ich in einer Situation nicht so reagiere, wie ich das von mir selbst gerne hätte, wenn ich mich zum Beispiel triggern lasse und nicht bei mir bleibe.
Genau so eine Situation hatte ich vor kurzem wieder und habe darüber sogar ein Reel auf Instagram gemacht. Früher hätte ich mich wahrscheinlich dafür geschämt. Heute sehe ich darin eine Lernsituation.
Was ist passiert? Was hat mich getriggert? Warum bin ich nicht bei mir geblieben? Und wie möchte ich das nächste Mal reagieren?
Scham spüre ich im ganzen Körper
Wenn ich mich schäme, merke ich das sofort körperlich. Mir wird heiß, alles zieht sich zusammen, ich werde meistens rot und sehr leise, was für mich eine ziemlich ungewöhnliche Reaktion ist, und natürlich würde ich in diesem Moment am liebsten im Boden versinken.
Scham macht klein.
Und genau deshalb finde ich die Verbindung zu Yoga so interessant, denn Yoga kann uns auch dabei helfen, unseren Körper wahrzunehmen, ihn kennenzulernen und in ihm zu sein, statt ständig darüber nachzudenken, wie dieser Körper auf andere wirkt.
Muss ich als Yogalehrerin perfekt sein?
Als Yogalehrerin kenne ich das Thema Scham noch einmal aus einer anderen Perspektive, denn es gibt viele Situationen, in denen man denken könnte, man hätte etwas falsch gemacht. Wenn Yogaschülerinnen während des Unterrichts beginnen, einen zu kritisieren oder zu hinterfragen, wenn man nicht die richtige Kleidung anhat, wenn man eine Übung nicht so vorzeigen kann, wie man das gerne hätte, wenn man sich verspricht, Dinge vergisst oder auf eine Frage keine Antwort weiß.
Mein Fokus war lange darauf gerichtet, perfekt zu sein. Aber perfekt gibt es nicht. Und müssen wir uns wirklich dafür schämen, dass wir Dinge nicht wissen oder nicht können?
Ich denke nicht.
Ich glaube inzwischen sogar, dass gerade die Tatsache, dass wir als Menschen nicht perfekt sind, für Yogalehrerinnen und Yogalehrer eine besonders wichtige Ressource sein kann. Denn wir leben Yoga und wir leben Yoga auch vor.
Und Yoga ist weit mehr, als es auf den ersten Blick vermuten lässt.
Je mehr ich über Yoga weiß, desto mehr weiß ich, was ich nicht weiß
In meinem Studium von Yoga habe ich vor allem entdeckt, wie wenig ich eigentlich weiß. Yoga ist ein riesiges Feld und jeder Tropfen aus diesem Ozean des Wissens ist eben nur ein kleiner Tropfen. Wie sollte ein einzelner Mensch alles darüber wissen und beherrschen?
Trotzdem kenne ich diese Angst, irgendwann „aufzufliegen“, weil jemand merkt, dass ich etwas nicht weiß. Heute gibt es dafür einen bekannten Begriff: das Impostor Syndrom oder Hochstapler Syndrom, gerade deshalb gefällt mir der Gedanke des Beginnergeistes so gut.
Wir dürfen am Anfang stehen und gleichzeitig auf einem Gebiet unglaublich viel Wissen gesammelt haben. Wir dürfen neugierig bleiben. Wir dürfen Fragen stellen. Wir dürfen unsere Meinung verändern, wenn wir etwas Neues lernen.
Früher war es mir sogar peinlich, Fragen zu stellen. Heute denke ich mir: Wer nicht fragt, geht viel fehl.
Und gerade als Yogalehrerin möchte ich mir diesen Beginnergeist erhalten, denn wenn ich mich daran erinnern kann, wie es sich anfühlt, am Anfang zu stehen, fällt es mir auch leichter, Menschen zu begleiten, die gerade erst mit Yoga beginnen.
Wenn sich meine Yogaschülerinnen schämen
Denn auch sie bringen ihre Scham mit auf die Yogamatte.
Bin ich zu dick? Bin ich zu dünn? Bin ich beweglich genug? Mache ich diese Übung richtig? Warum sieht das bei der Person neben mir anders aus? Bin ich überhaupt richtig hier?
Ich möchte meinen Yogaschülerinnen vermitteln, dass sie sich für nichts davon schämen müssen und dass sie sich und ihren Körper annehmen dürfen.
In dem Moment, in dem ein Mensch beginnt, etwas für sich zu tun, finde ich ihn sowieso bewundernswert, denn jeder Mensch, der mit Yoga anfängt, hat meistens schon einige innere Hürden überwunden, bevor er überhaupt auf der Matte steht.
Und dann stehen wir in Tadasana, nicht zehn gleiche Körper, sondern zehn einzigartige Menschen.
Das Anderssein, das so oft Scham auslöst, kann im Yoga sichtbar werden, ohne dass es korrigiert werden muss. Hier können wir Body Positivity stärken, Selbstbewusstsein fördern und Menschen immer wieder daran erinnern, dass ihr Körper nicht aussehen muss wie der Körper der Person auf der Matte daneben.
Yoga bedeutet für mich auch: Wie will ich leben?
Wenn ich an meine Yogapraxis denke, denke ich deshalb nicht nur an Asanas, Atemübungen oder Meditation. Ich denke auch an Ahimsa, an Satya, an Brahmacharya und an die anderen Yamas und Niyamas.
Für mich sind sie eine wunderbare Möglichkeit, darüber nachzudenken, welche Werte mir wichtig sind und wie ich leben möchte.
Die fünf Yamas beschreiben unseren Umgang mit anderen und der Welt:
- Ahimsa: Gewaltlosigkeit. Für mich verbunden mit Mitgefühl, Respekt und einem liebevollen Umgang mit anderen und mir selbst.
- Satya: Wahrhaftigkeit. Ehrlichkeit, Authentizität und den Mut, zu dem zu stehen, was ist.
- Asteya: Nichtstehlen. Für mich auch Fairness, Respekt und die Frage, was mir wirklich zusteht.
- Brahmacharya: Maßhalten und Zurückhaltung. Bewusst mit meiner Energie umgehen und nicht jedem Impuls sofort folgen.
- Aparigraha: Nichtanhäufen und Nichtfesthalten. Loslassen, Genügsamkeit und die Freiheit, nicht alles besitzen oder kontrollieren zu müssen.
Die fünf Niyamas richten den Blick stärker auf unseren Umgang mit uns selbst:
- Saucha: Reinheit und Klarheit. Achtsamkeit im Umgang mit Körper, Gedanken und Umgebung.
- Santosha: Zufriedenheit. Dankbarkeit und die Fähigkeit, wahrzunehmen, was bereits da ist.
- Tapas: Disziplin und innere Kraft. Dranbleiben und bereit sein, auch unbequeme Entwicklungsschritte zu gehen.
- Svadhyaya: Selbststudium. Mich selbst beobachten, hinterfragen, lernen und verstehen.
- Ishvara Pranidhana: Hingabe. Vertrauen, Loslassen und die Erkenntnis, dass nicht alles meiner Kontrolle unterliegt.
Deborah Adele beschreibt diese zehn Prinzipien in ihrem Buch „The Yamas & Niyamas“ sehr alltagsnah und verbindet jedes einzelne mit Fragen zur eigenen Reflexion. Genau deshalb mag ich die Yamas und Niyamas nicht als starre moralische Gebote verstehen, sondern als Möglichkeit, mich immer wieder selbst zu fragen: Entspricht das, was ich gerade tue, eigentlich der Art, wie ich leben möchte? (Deborah Adele | Yoga Author)
Wenn ich meinen eigenen Werten nicht entspreche
Und hier bekommt Scham für mich tatsächlich einen Wert. Es gibt und gab Situationen, in denen ich mich als Yogalehrerin geschämt habe, weil ich in der Öffentlichkeit nicht nach dem gehandelt habe, was für mich wichtig ist, zum Beispiel Respekt.
Wenn mir selbst kein Respekt entgegengebracht wird, fällt es mir manchmal schwer, entsprechend meiner eigenen Werte zu antworten, und in einer Welt, die immer aggressiver wird, ist das nicht immer einfach.
Heute schäme ich mich nicht mehr tagelang dafür sondern schaue hin.
Denn wenn mir mein Verhalten unangenehm ist, weil es meinen eigenen Werten widersprochen hat, kann ich daraus etwas lernen. Dann ist das Gefühl nicht der Beweis dafür, dass mit mir etwas nicht stimmt, sondern ein Hinweis darauf, wo ich das nächste Mal anders handeln möchte.
Und genau das ist für mich innere Arbeit.
Genau das ist für mich auch Yoga.
Wofür müssen wir uns eigentlich schämen?
Scham ist etwas, das wir gerne verstecken wollen.
Und ich glaube, dass Selfcare und Selbstliebe uns helfen können, hier weiterzugehen, denn in dem Moment, in dem ich die Dinge anschaue, die ich eigentlich verstecken möchte, kann ich mich fragen:
Warum möchte ich das verstecken?
Ist das wirklich mein Wert oder habe ich irgendwann gelernt, dass ich mich dafür schämen sollte?
Denn Scham ist auch gesellschaftlich geprägt.
Wofür müssen wir uns eigentlich schämen?
Dafür, einen Körper zu haben? – Ich glaube nicht.
Dafür, Frau oder Mann zu sein? – Ich bin sicher, dass nicht.
Dafür, wie wir lieben? Sicher nicht.
Dafür, wie unsere Nase aussieht, wie unser Körper gebaut ist oder wie unsere Genitalien aussehen? Nein.
Es ist wirklich schwierig geworden, einfach einmal selbst zu sein, wenn rund um uns ständig Körper beurteilt, optimiert, kaschiert und kritisiert werden. (Reel dazu)
Nach meiner Transplantation musste ich Scham teilweise neu lernen
Für mich hat sich das Verhältnis zu meinem Körper und zur Scham auch durch meine Transplantationen verändert. Wenn du sehr lange im Krankenhaus bist, wenn andere Menschen deinen Körper auf Ebenen sehen und versorgen, die normalerweise absolut privat sind, wenn dein Körper nicht mehr in erster Linie schön, hässlich, passend oder unpassend ist, sondern funktionieren und überleben soll, verändert das etwas – irgendwann dachte ich mir einfach: Es ist eigentlich egal.
Ich habe einen Körper und dieser Körper funktioniert auf eine gewisse Art und Weise und ich muss mich dafür nicht schämen. Nach dem langen Aufenthalt im Krankenhaus musste ich die gesellschaftliche Scham fast ein bisschen neu lernen, weil mir vieles wirklich egal geworden war. Ich glaube auch deshalb finde ich es heute interessant zu beobachten, wie viel Scham wir rund um den menschlichen Körper produzieren.
Was wir heute Yoga nennen, war nicht immer Yoga
Auch im Yoga selbst lohnt es sich, genauer hinzuschauen.
Der Yoga, den wir heute kennen und praktizieren, hat sich im Laufe der Geschichte stark verändert. Wer sich näher damit beschäftigt, entdeckt schnell, dass Yoga keine unveränderte Praxis ist, die seit Tausenden Jahren genauso weitergegeben wurde, wie wir sie heute in einem Yogastudio erleben.
Auch Patanjalis Yogasutra ist nicht einfach „der Ursprung des Yoga“. Yogageschichte ist vielfältiger, widersprüchlicher und für mich gerade deshalb so spannend.
Wenn du tiefer in dieses Thema eintauchen möchtest, kann ich dir die Yoganerds Academy von Dr. Laura von Ostrowski empfehlen. Dort geht es wissenschaftlich fundiert um Yogageschichte, Yogaphilosophie, Sanskrit und aktuelle Yogaforschung. Gerade die nicht lineare Entwicklung des Yoga und die Entstehung moderner Yogapraktiken spielen dort eine wichtige Rolle. (Laura von Ostrowski)
Yoganerds Academy von Laura von Ostrowski
Ich habe mich selbst schon in meinem Artikel über Gunda Windmüllers Buch „Yoga. Wie es wurde, was es ist“ mit der Geschichte und Entwicklung des modernen Yoga beschäftigt. Das Buch zeichnet die Entwicklung von historischen Wurzeln über Kolonialzeit und Globalisierung bis zu heutigen Strömungen nach. (Rani Yoga Wien)
Yoga zwischen Kritik und Essenz: meine Buchbesprechung
Und wenn wir uns historische Hathayogatexte und ihre Reinigungspraktiken anschauen, finden wir Dinge, bei denen sich heute wahrscheinlich einige von uns schon beim Lesen unwohl fühlen würden. Selbst beim Zungenschaben oder bei Jala Neti, der Nasenspülung, höre ich heute noch: „Das ist ja grauslich.“
Und da sind wir wieder bei der Frage: Was ist eigentlich schambehaftet, wo beginnt Scham und wo hört sie auf und wie sehr wird sie gesellschaftlich geprägt?
Näher zu mir und dadurch näher zum anderen
Ich glaube, dass Yoga über die Möglichkeit, mit dem Körper zu arbeiten, den Körper besser kennenzulernen und über die Art und Weise, wie wir Yoga im 21. Jahrhundert verstehen, eine wunderbare Möglichkeit sein kann, näher zu uns selbst zu kommen.
Und über dieses Näher zu uns selbst kommen wir auch näher zum anderen.
Wenn ich nicht mehr glaube, perfekt sein zu müssen, kann ich auch dem Menschen neben mir erlauben, nicht perfekt zu sein. Höre ic auf zu glauben, dass ich meinen Körper verstecken muss, kann ich auch andere Körper sein lassen, wie sie sind und wenn ich zugeben kann, etwas nicht zu wissen, muss ich mich auch nicht über andere stellen.
Ich kann meine eigenen Fehler anschauen, ohne mich dafür als Menschen abzuwerten, kann ich auch mit den Fehlern anderer anders umgehen.
Mir ist heute fast nichts mehr peinlich 😅
Das ist tatsächlich so, denn die Scham, die ich früher empfunden habe, war sehr oft die Angst davor, nicht perfekt zu sein und irgendwann aufzufliegen. ich möchte heute nicht mehr perfekt sein. Ich möchte noch mehr ich selbst sein.
Möchte hinschauen, wenn mir etwas unangenehm ist, möchte erkennen, ob ich gegen meine eigenen Werte gehandelt habe oder ob ich gerade versuche, einem Maßstab zu entsprechen, den irgendwann jemand anderes gesetzt hat. Das ist für mich der große Unterschied.
Ich habe gelernt, mich nicht mehr dafür zu schämen, ich zu sein.
Mein Selfcare Kompass: Wie will ich leben?
Am Ende lande ich damit wieder bei einer meiner wichtigsten Fragen:
Wie will ich leben?
Was ist mein Norden? Welche Werte sind wirklich meine und wie möchte ich handeln, wenn es schwierig wird?
Genau dafür verwende ich auch meinen Selfcare Kompass. Nicht als weitere Liste von Dingen, die ich richtig machen muss, sondern als Möglichkeit, mich immer wieder „einzunorden“ und mich daran zu erinnern, was mir wirklich wichtig ist. Selfcare und Selbstliebe bedeuten für mich nicht, alles an mir wunderbar finden zu müssen.
Sie bedeuten auch, hinzuschauen.
Auf die Dinge, die ich gerne verstecken möchte. Auf meine Fehler. Auf meine Scham. Auf Situationen, in denen ich nicht die Person war, die ich gerne gewesen wäre.
Und dann kann ich mich fragen: Was möchte mir das zeigen und wie möchte ich von hier aus weitergehen?
So wird Scham für mich tatsächlich zur Ressource – Und ich denke genau das ist wieder Yoga.
Hier kannst du dir meinen 0 Euro Selfcare Kompass holen.
Wenn du tiefer einsteigen möchtest
Ein paar Bücher und Beiträge, die mich rund um Yoga, Werte, Selbstreflexion und die Frage, wie wir eigentlich leben möchten, begleiten:
Deborah Adele: „The Yamas & Niyamas“
Für mich ein sehr zugänglicher Weg, die fünf Yamas und fünf Niyamas nicht nur theoretisch kennenzulernen, sondern ins eigene Leben zu übersetzen. Adele verbindet die einzelnen Prinzipien mit Geschichten, praktischen Beispielen und Reflexionsfragen. (Deborah Adele | Yoga Author)
Sue Busson: „Ich bin jetzt“
Eine weitere Buchempfehlung von mir rund um Präsenz und die Beschäftigung mit dem eigenen Sein.
Stephanie Schönberger: „Das Karma, meine Familie und ich“
Über dieses Buch habe ich bereits ausführlich auf meinem Blog geschrieben: Meine Buchkritik zu „Das Karma, meine Familie und ich“
Und wenn du noch mehr darüber lesen möchtest, was Yoga für mich jenseits der Übungen auf der Matte bedeutet: Back to the roots: Was Yoga für mich ist

Dein Selfcare-Kompass für 0 Euro
Wo stehst du gerade – und was brauchst du für deine nächsten Schritte hin zu mehr Du?
Hol dir meinen kostenlosen Selfcare-Kompass und nimm dir einen Moment, um hinzuschauen: Was läuft gerade richtig gut? Was möchtest du nicht mehr mitnehmen? Wo darfst du selbst für dich losgehen – und wo Unterstützung von außen annehmen? Mit einer Visualisierungsübung und deinen inneren Bildern kannst du deinen ganz persönlichen nächsten Schritt entdecken.
Und das Schöne: Du kannst die Fragen am Kompass jederzeit verändern und ihn für genau das Thema nutzen, das dich gerade beschäftigt. ☺️ 👉 Selfcare-Kompass kostenlos herunterladen

