Brösel.
Das ist wienerisch für Stress, Schwierigkeiten oder Streit.. aber es können auch Brotkrumen sein…
und hatten die nicht Hänsel und Gretel auch?
Das ist wohl eine andere Geschichte
Brösel sind auch das, was übrig bleibt am Ende.
und dann liegen die noch da auf dem Teller und man denkst sich – könnte ja noch was werden…
oder man nimmt sie gedankenverloren mit dem Finger auf – vor allem wenn der Kuchen lecker war.
Aber es kann auch das Bild eines Tisches sein, auf dem noch niemand wieder sitzen will, weil es da aussieht als hätte gerade jemand sehr ungustiös zu essen.
Jedenfalls merkt man, da war was. Also ist nicht mehr
und heute sitze ich hier und denke mir: Da sind aber viele Brösel, und irgendwer wird die weg machen,
und dann bleibt am Ende – oder am Anfang ein Stück weißes Papier
Für eine neue Geschichte
Wie geht es dir den mit Enden?
Ein paar Gedankenschnipsel und ein Versuch auf meinem Blog. Schreib gern in die Kommentare was es bei dir auslöst.

