Warum ich jeden Tag losgehe, obwohl ich es nicht müsste

Heute habe ich mit einer Frau telefoniert und wir haben über Pocket Yoga gesprochen und darüber, dass sehr viele Frauen sich nicht Zeit nehmen, dass sie andere Sachen immer mehr priorisieren und dass wir das ändern müssen.

Und sie wurde wütend, denn für sie wäre das gar nicht so, weil sie drei Kinder hat und einen Job mit 60 Stunden und sie muss Geld verdienen, weil sonst geht sich ihr Leben nicht aus. Sie kommt einfach nicht dazu. Und dann hat sie mir erzählt, sie wär schon dabei zu schauen, wie sie sich optimieren könnte 80/20 Prinzip und so.

Vielleicht müssen wir einfach nur noch ein bisschen mehr machen, noch ein bisschen effizienter sein und noch ein bisschen mehr tun, damit das funktioniert.

Mir kommt das Kotzen

Und ich kenne das und mir kommt das Kotzen wenn ich sowas höre. Ich war super optimiert niemals nur eine Sache tun, immer alles noch hineinstopfen. Noch mehr leisten, weniger schlafen, noch mehr selbst und allein tun, weil dann ist es schneller und so erledigt, dass es meinen Ansprüchen genügt und die sind immer über 100%. Das Beste war gerade gut genug, und was sollen die anderen denken, die schaffen das doch auch, und wenn ich es nicht schaffe, muss es an mir liegen, aber ich schaffe alles! Ich zeige es ihnen! Ich beweise der Welt.

Die Welt hat übrigens nicht hingeschaut – nicht mal meine eigene –  als ich im Burnout landete. Am Küchenboden kauernd, weil ich nichts mehr geschafft habe, völlig in Tränen aufgelöst.

Am Ende.

Ich habe das eben früher auch geglaubt: Wenn ich nur ein bisschen mehr tue, wenn ich mich noch ein bisschen mehr anstrenge. Wenn ich noch ein bisschen mehr dies und das, dann wird es besser. Ich habe es auch noch nach meiner ersten und sogar noch nach meiner zweiten Lungentransplantation geglaubt – ich muss mich nur noch ein wenig mehr anstrengen. Heute weiß ich: Es funktioniert nicht.

Es funktioniert nicht.

Heute bin ich 48, es hat noch nie funktioniert, dass irgendetwas besser wird, wenn ich mich noch mehr anstrenge. Weil ich bringe schon meine 100 Prozent und woher soll ich denn die Energie nehmen für 200 Prozent? Ich denke das ist schon die beste Antwort auf die Frage dieser Blogparade von Céline Tüyeni: Warum tue ich mir das eigentlich an?

Céline fragt in ihrer Blogparade genau danach, warum wir diesen Weg gehen, was uns fast hinschmeißen lässt und was uns trotzdem weitermachen lässt.

Strukturen sind da, um Halt zu geben, nicht um uns einzusperren.

Meine Meinung ist, dass wir Frauen nicht strukturiert funktionieren, nicht strukturell. Wir können Strukturen nutzen, aber wir haben keine starren Strukturen in uns – nicht mal unsere Knochen sind starr!  Wir Frauen – und nein, eigentlich meine ich alle Menschen –  funktionieren nicht in dieser Welt und diese Welt ist frauenfeindlich und menschenfeindlich geworden. Diese Welt ist menschenfeindlich in einer Weise, weil sie uns glauben machen will, dass wir, so wie wir sind, schlecht sind.

Und eigentlich ist diese Welt nicht nur frauenfeindlich, sondern menschenfeindlich, weil wir Menschen nicht gemacht sind für dieses Robotermäßige.

Wir leben in Zyklen

Wir haben Zyklen in unserem Leben, in unserer Umwelt, in unserem jeden Tag, morgen bis Abend. Es ist keine Stunde wie die andere. Wir altern, wir kommen auf die Welt, wir altern, wir sterben und das ist etwas, das in unserer Gesellschaft nicht mehr berücksichtigt wird.

Bist du alt? Bist du zu langsam? Du musst dich bewegen, du musst dich optimieren, du musst ständig selbst schauen und das in einem System, das ständig die ganze Zeit mehr verlangt. Dieses höher, schneller, weiter ist etwas, was uns zerstört, was uns in uns selbst zerstört. Ich glaube wirklich, dass es Strukturen gibt, in denen wir leben, die zutiefst menschenfeindlich sind, die nur auf Profit aus sind und Profit ist nicht lebendig.

Perfektion ist nicht lebendig. Profit ist nicht lebendig. –  Es geht darum, zu leben.

Wir können nur scheitern, wenn wir so weitermachen

Wir struggeln die ganze Zeit. Es wird immer mehr verlangt von uns und wenn wir nicht mitmachen, dann wird uns gesagt: Wir sind gescheitert.  Aber wir scheitern nicht! Nicht an uns selbst, oder am Leben und auch nicht daran, nicht leben zu wollen oder das Beste geben zu wollen.

Wir scheitern an einem System, das einfach immer schneller wird und sich nicht an den Menschen anpasst.

Und das ist etwas, was ich selbst erlebt habe in meinem Nicht-in-die-Gesellschaft-Passen durch Krankheit und das möchte ich in der Welt teilen. Es gibt in dieser Welt so oft nur ein Schwarz und ein Weiß. Menschen wie ich, mit chronischen Erkrankungen werden gern einfach als faul oder unnötiger Ballast dargestellt.

So geht es nicht – es kann jedem passieren und nur durch die Vielfalt an dem, was wir sind, werden wir Menschen nicht hart und überheblich. Für mich geht es zudem nur miteinander und jeder, der mir sagt: Ja, aber ich habe keine Probleme, dem glaube ich nicht. Ich kenne niemanden, der ein friktionsfreies Leben führt vom Anfang bis zum Ende. Und wenn du so ein Mensch bist oder so einen Menschen triffst, grüß ihn von mir – ich freue mich, wenn meine Theorie widerlegt wird.

Ich kennen niemanden

Ich persönlich kenne niemanden, keinen Mann und keine Frau, die in ihrem System nur und ausschließlich glücklich wäre. Ich kenne Leute, die zufrieden sind mit dem, was sie haben und die vielleicht nicht mehr wollen, aber in dem Moment, wo ich mich frage: Wer bin ich als Mensch? Was will ich eigentlich? Wie will ich leben? Antworten wenige, dass alles für sie und um sie so wäre wie sie es gern hätten.

In dem Moment, in dem man nachdenkt, anders ist, anders fühlt (als die anderen?) ist man raus aus dem Einheitsbrei der „grauen Männer“ wie es Michael Ende in Momo so wunderbar zeichnet. Außerhalb vom System, außerhalb von den Strukturen wird es schwer – weil die Welt dafür keine Worte findet .. es gibt grau – und bunt.

Ich habe gar keine andere Wahl

Ich entscheide mich nicht für Selbstständigkeit – ich habe gar keine andere Wahl, wenn ich das tun will, was ich tue, kann ich mich nicht irgendwo anstellen lassen.

Und was wäre diese Sicherheit? Ich wüsste nicht wo sie auf mich warten würde, diese Sicherheit in der ich schwer einzuordnen bin. Das System ist starr und lässt wenig Spielraum für die Entwicklungen die ich in den letzten 20 Jahren machen durfte. Ich darf hier sein – das System ist nicht nur schlecht. Es ist ein Auffangnetz in dem man dann drin hängt. Natürlich bin ich auch dankbar in einem System zu leben, das mich fängt, denn das ist der einzige Grund warum ich noch am Leben bin.

Deswegen funktioniert mein Leben auch, Gott sei Dank, habe ich die Basis für die ich nicht struggeln muss. Das ist Glück und ich sage gerne, dass ich das Glück, ja sogar  den Luxus, genießen konnte, nicht nur eine sondern sogar zwei Lungentransplantationen er- und überlebt zu haben… Ich bin im System.. aber am Rand. Im Netz der Welt.

Ich tue das, was ich tue aus einem inneren Drang mich auszudrücken aber es ist für mich auch ein Zurückgeben.

Ich würde mein Leben nicht einen Tag tauschen wollen

Nicht einen Tag – trotz all der Sorgen und mit all den Frustsituationen, dass man irgendwie ständig zu wenig hat und kämpfen muss. Dass  einem Steine in den Weg gelegt werden oder man keine Unterstützung bekommt.

Natürlich will ich irgendwann einmal davon leben können – und diesen Weg zu finden, dafür gehe ich auch jeden Tag los.

Ich will“: „mein eigenes Leben und das Leben von anderen verbessern.

Warum tue ich mir 100 Tage Reels an?

Ich bin gerade bei Tag 45 meiner 100 Tage Reels und ich gehe jeden Tag los und ich will meine Message einfach rausbringen. Die 100 Tage Reels sind eigentlich auch die Antwort auf die Frage: Was ist dein eigener Weg? Was ist dein Weg? Und wie kannst du ihn gehen, ohne dass du ständig an dir selber zweifelst?

Das mache ich gerade, ich glaube, damit gehe ich gerade raus. Ich muss das alles nicht machen. Ich kriege für vieles was ich tue kein Geld und trotzdem gehe ich jeden Tag los. Ich arbeite den ganzen Tag, obwohl ich nicht müsste.

Warum?

Weil ich glaube, dass es Sinn macht, auch Dinge in Social Media hineinzubringen, die dem Algorithmus vielleicht widersprechen. Ich möchte lieber Menschen erreichen, die mehr nachdenken wollen, die wieder ein bisschen mehr leben wollen.

Es geht mir um Menschen und nicht um einen Algorithmus.

Es ist mir sehr bewusst, dass ich ein kleiner Tropfen in einem riesigen Meer bin. In dem Moment, wo wir anfangen zu glauben, dass wir zu klein sind und dass unsere Stimme nicht zählt, geben wir auf.

Es ist mir wichtig, Vielfalt und Buntheit zu unterstützen, indem ich da bin und meine Gedanken hinein streue. Und mein Ziel ist, das meine Gedanken deine Gedanken treffen, und du dir denkst: Das ist eigentlich etwas, das habe ich mir schon länger gedacht. Gemeinsam it man weniger allein. Deshalb führe ich auch so gern Gespräche mit anderen für meinen Podcast.

Auch wenn ich nur zwei Menschen erreiche und die sich denken, es fühlt sich irgendwie besser an, nachdem ich das gehört habe, habe ich schon gewonnen. Ich möchte es ausprobieren, möchte schauen, was es bewirkt, möchte mit dir ins Gespräch kommen und ich möchte ein Gegengewicht bilden.

Und das macht mich irgendwie glücklich und deswegen mache ich das hier.

Perfekt gibt es einfach nicht

Habe ich Zweifel? Jeden Tag. Natürlich zweifle ich. An mir, meinem Weg, meiner Meinung, meiner Stärke, meinem Körper, meinen Möglichkeiten. Jeden Tag.

Bei meiner 100 Tage Reel Challenge merke ich diesen Anteil der sagt: Nein, das kannst du nicht so rausgeben. Oh mein Gott, was werden die Leute denken? Und dann nehme ich trotzdem das unperfekte Video auf. Ich rede und denke mir, dass ich nur durchs Tun Erfahrungen mache und lerne. Und ich will das Leben erfahren!  Am Ende soll es einfach nur ein Video sein, dem die Menschen gern zuhören. Und es darf auch einfach nur hier sein, in der Welt – es darf toll werden oder „abkacken“. Social Media ist vor allem eines: ein Spiel.

Wenn du Lust hast, kannst Du mir dabei zuschauen, wie ich Fehler mache, wie ich meinen Ohrstöpsel wieder reintue und darüber laut nachdenke, warum es trotzdem okay ist für mich, einfach unperfekt ein Video aufzunehmen.

Was ist, wenn wir unperfekt zulassen?

Was, wenn wir sagen: es ist gut genug. Vor allem bei Pocket Yoga merke ich immer wieder, wie mein Perfektionist die Führung übernehmen will. Etwas in mir will dann die perfekte Monatsvorbereitung, die perfekte Abfolge! Es soll von Anfang bis Ende ein Bogen erkennbar sein. Mit der Zeit habe ich gelernt zu sagen: Perfekt gibt es einfach nicht.

Was mir wichtig ist transportieren ist. was gerade wichtig ist, welche Energie ein Monat hat und was du davon mitnehmen kannst. Jeder Monat ist anders, weil die Welt sich weiterdreht und wir einfach nicht mehr die sind, die wir vor einem Jahr waren.

Es darf langsam sein und entspannt

Wir müssen nicht am Anfang vom September schon wissen, wie es am Ende sein wird. Ich liebe das Tempo des Jahres – 365 kleine Schritte mehr Wissen.

Selfcare ist kein Extra

Meine eine klare Message ist: Selfcare ist kein Extra.

Selfcare ist auch kein Extra-Job. Es ist kein Extra-To-do. Es ist kein Extra, das du dir in dein Leben hineinholen sollst, sondern es ist etwas, was in deinem Inneren passiert und etwas, das man von außen wahrscheinlich gar nicht sieht, aber du fühlst es.

Selfcare zu leben bedeutet, dich wohlzufühlen in deiner Haut, dich wohlzufühlen in deinem Leben, zumindest meine Selfcare, so wie ich sie meine. Selfcare bedeutet auch, manchmal ein bisschen unbequem zu sein für andere und meistens auch für dich.

Selfcare ist Teil deines Lebens oder sollte es zumindest sein. Vielleicht ist genau deshalb dieses „Ich muss einfach noch mehr tun“ für mich inzwischen so unerträglich geworden.

Ich glaube nicht mehr daran, dass ich nicht gut genug bin. Ich glaube, wir müssen das System ändern.

Gibt es die richtige Antwort?

Wie? Keine Ahnung! Woher sollte ich das auch wissen! Ich glaube, dass Fragen im Moment wichtiger sind als Antworten. Fragen bringen uns zu neuen Antworten, weil es auch die eine richtige Antwort für alle nicht geben kann. Frieden ist eine der Antworten. Aber wie geht der Weg dahin? Liebe ist eine anderen Antwort – aber was ist Liebe genau?  Für mich ist die Antwort die richtige, die jede/r von uns muss für sich findet in der Frage: wie will ich leben und wie soll die Welt sein in der ich leben will. und was kann ich jeden Tag dafür tun.

Wie dein Leben sich anfühlen soll, das spürst du ganz allein. Aber du bist nie allein, denn wir finden immer die Menschen, die mit uns mit-fühlen.

Fünf Minuten sind nicht nur fünf Minuten

Pocket Yoga ist genau aus diesen Gedanken entstanden -Fünf Minuten sind nicht nur fünf Minuten.

Du kannst fünf Minuten auf etwas warten, das urdringend für dich ist und die fünf Minuten dauern ewig, oder du wartest fünf Minuten auf den Bus, unterhältst dich mit einer Freundin und auf einmal ist der Bus da.

Pocket Yoga ist fünf Minuten lang, weil man fünf Minuten sehr leicht in sein Leben hineinbringen kann und weil fünf Minuten Zeit sind, die man sich dazwischen nehmen kann.

Wie oft hast du dir gedacht, ich würde gerne jetzt Yoga machen, aber ich muss in einer halben Stunde los? Fünf Minuten Yoga, mit oder ohne Matte, einfach für dich sein oder fünf Minuten atmen. Ich bin überzeugt – diese fünf Minuten werden deinen Tag verändern – und jeder veränderte Tag verändert dein Leben.

Bevor ich gar nichts gemacht habe, habe ich fünf Minuten Yoga geübt. Pocket Yoga ist für mich die Erinnerung daran, dass du etwas für dich tun kannst und sollst.

Ich kann es nicht für dich tun – aber ich kann dich erinnern. Ich kann dir Übungen geben, Impulse geben, Gedanken geben.

Was brauchst du?

Und auch Pocket Yoga soll nicht einfach etwas sein, von dem ich behaupte, dass Frauen es brauchen. Deswegen will ich fragen.

Was brauchst du? Was wäre das perfekte Pocket Yoga für dich?

Pocket Yoga soll dich unterstützen, dich kräftigen und dich wieder zu dir bringen, mit Meditationen, Atemübungen, Körperübungen und allem Möglichen.

Ich will es besser machen.

Ich möchte mein Pocket Yoga wirklich so gestalten, dass es für dich als Frau das mega Erlebnis ist, Pocket Yoga in deinem Leben zu haben.

Deswegen wird es von Oktober 2026 bis Jänner 2027 einen Pocket-Yoga-Beta-Zeitraum geben, bei dem du Pocket Yoga aktiv mitgestalten kannst und mir deine Antworten darauf gibst, wie ich es noch besser machen kann.

Mehr Informationen dazu werde ich auf einer eigenen Seite sammeln: Pocket Yoga für dich.

Und auch hier geht es für mich wieder um dieselbe Frage: Was ist dein persönlicher Weg?

Dafür gehe ich jeden Tag los

Yoga hat mich gelehrt nachzudenken, mich selbst wahrzunehmen, in Gedanken zu sein, die unangenehmen Gedanken auszuhalten, das unangenehme Gefühl auszuhalten, in einem Körper zu sein, der krank und kaputt ist und ihn trotzdem zu lieben.

Dagegen gehe ich los – gegen dieses: Ich müsste nur noch besser sein.

Ich möchte, dass immer mehr Menschen verstehen, dass dieses höher, schneller, weiter uns kaputt macht. Ich mache beim dem Wahnsinn einfach nicht mehr mit. Langsamkeit ist mein Wort des Jahres – und trotzdem gehe ich jeden Tag los.

Ich schreibe Artikel, nehme Podcasts auf. Experimentiere mit 100 Tagen Reels, entwickle Pocket Yoga auch im zweiten Jahr seines Bestehens weiter, ich denke nach, stelle Fragen und teile meine Gedanken.

Ich muss das alles nicht machen. Für das meiste, was ich tue, bekomme ich kein Geld und ich gehe jeden Tag trotzdem los.

Ja, natürlich will ich irgendwann einmal davon leben können und diesen Weg zu finden. Dafür gehe ich auch jeden Tag – für mich – los. Ich bin auch so eine Frau, so eine die geglaubt hat, sie müsse nur mehr, aber die Antwort, die ich finde ist, was wenn weniger die Lösung ist, weniger, aber dafür klarer.

Ich will mein eigenes Leben und das Leben von anderen zu verbessern.

Und dafür gehe ich jeden Tag los und dafür stehe ich jeden Tag auf.

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Was ist dein eigener Weg? Was brauchst du wirklich und wo versuchst du vielleicht gerade, noch mehr zu tun, dich noch besser zu organisieren oder dich noch weiter zu optimieren? Mit meinem Selfcare-Kompass kannst du dir genau diese Fragen stellen und deine eigenen Antworten finden.

Denn ich glaube nicht, dass es die eine Antwort gibt, die für uns alle richtig ist: Das Wichtigste ist, dass es für dich passt.

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