Alle rennen sie mit ihren Handys herum. Wir sind alle beschäftigt, und wir müssen uns abgrenzen. Alles zu viel – bitte nicht noch ein Angebot, bei dem es darum geht, dass ich mich besser um mich kümmern soll.

Ich weiß eh …

Und das ist der Moment, wo mir schlecht wird.

Nicht noch ein Muss

Nicht noch ein Muss. Nicht noch etwas, das du „richtig“ machen sollst.

Sondern ein Angebot, eine Erinnerung, und ein Training dafür, dich selbst nicht zu vergessen.

Versteh mich nicht falsch. Alle Gründe, die du hast, verstehe ich total, und doch heißt es für mich am Ende des Tages, für mich übersetzt:
Ich habe so viel zu tun, dass ich für mich keine Zeit habe.

Der Denkfehler

Und genau hier liegt der Denkfehler. Es geht nicht darum, Zeit zu haben, sondern darum, dich ernst zu nehmen, auch wenn gefühlt keine Zeit dafür da ist.

Ich mach das dann im Urlaub, in den Ferien, am Wochenende …

Sorry, aber Leben findet immer jetzt statt, und wenn du dich nicht priorisierst, wirst du lange darauf warten, dass es jemand anderes tut.

Fünf Minuten sind kein Luxus

Fünf Minuten sind kein Luxus – sie sind Basis für dein Wohlgefühl.

Fünf Minuten, in denen dein Atem tiefer wird, in denen niemand etwas von dir will, in denen dein Nervensystem aufatmet und du nicht funktionierst.

Diese fünf Minuten sind das Minimum für deine Selfcare. Das Einstehen für dich selbst.

Mitten im Alltag

Mitten im Alltag, weil Alltag unser Leben ist. Im Büro, in der Küche, im Auto, am Badewannenrand, im Bett, bevor der Tag startet..

Und Abends, wenn alles vorbei ist und nur du und deine Bedürfnisse übrig sind.

Kennst du den Spruch: Kinder lernen am Beispiel?
Nun, Erwachsene auch.

Wir sind alle mit uns und unseren wichtigen To-do-Listen beschäftigt, mit dem, was sich gerade im Leben so ergibt.

JAAA, verdammt noch mal. Wir sind übervoll.

Heute vergesse ich nicht auf mich

Und genau deswegen brauchen wir diese fünf Minuten Pause. Dieses Trainingscamp für den Satz: Heute vergesse ich nicht auf mich.

Nicht jeden Tag. Unperfekt. Kein zusätzliches To-do. Sondern als Einladung.

Nur heute nehme ich mich so wichtig, dass ich mir Zeit für mich nehme. Nur für mich. Basta.

Warum fünf Minuten reichen

Warum?

Weil es nicht darum geht, etwas zu lösen oder dein Leben magisch zu transformieren. Es geht darum, ein kleines bisschen mehr bei dir zu sein, einen Atemzug näher am eigenen Spüren.

Du fühlst nämlich richtig. Das, was du spürst, ist keine Einbildung. Deine Sehnsüchte sind nicht selbstsüchtig.

Wenn wir uns ein bisschen weniger verloren fühlen könnten im Außen, weil wir uns selbst stärken können, indem wir uns und unsere Gefühle ernst nehmen, sie fühlen und uns selbst endlich etwas Gutes tun wollen. Einfach so.

Es nährt uns. Und ich weiß nicht, was es ist, das uns immer und immer wieder davon abhält, uns selbst wichtiger zu nehmen als alles andere – für fünf Minuten pro Tag, zum Anfang.

Aber ich werde weiter darum kämpfen, dass das anders wird. Mit meinem Pocket Yoga nämlich.

Weil du das überall machen kannst, weil du das sogar nur hören kannst, weil es nicht darum geht, perfekt Yoga zu üben (auch wenn die Körperübungen, Atemübungen und Meditationen wirklich toll sind 😎), sondern genau um diesen einen kleinen Moment, in dem du dich wichtiger nimmst als deine To-do-Liste und spüren lernst, auf deinen Körper, deine Seele und deinen Geist zu hören.

Pocket Yoga

Pocket Yoga ist die Tür zu dir selbst.

Du erinnerst dich wieder an dich, Du hörst dich wieder, du spürst dich wieder und du nimmst dich wieder ernst und wichtig.

Pocket Yoga ist Yoga in der Tasche. Ohne andere Menschen, aber immer genau dann, wenn du es brauchst.

Fünf Minuten. Dein Atem. Dein Körper. Dein Moment.

Eine innere Erlaubnis

Ich schaffe Pocket Yoga, weil es sich anfühlen soll wie ein stiller Ort, ein inneres Zuhause, eine verlässliche Hand auf der Schulter. Kein Programm.

Weil mein Pocket Yoga vor allem eines ist: eine innere Erlaubnis.

Nicht Selbstoptimierung, nicht Disziplin, sondern Selbstachtung.

Das Gefühl, ernst genommen zu werden. Vor allem von dir selbst.

Pocket Yoga

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