Lydia G. Gajewsky hat zur Blogparade aufgerufen und ich schreibe, obwohl dieser Beitrag schon lange in mir ist, fast in der allerletzten Minute. Danke, liebe Lydia, dass ich auch am Tag -1 noch meinen Beitrag zu deiner wunderbaren Blogparade Frieden 2026 leisten darf.

Lydia schreibt zu Anfang ihres Beitrags: „Dieses Thema ist ein Wagnis“ … und dann: „Wann, wenn nicht jetzt, ist der passende Zeitpunkt für genau dieses Thema …“

Ein Wagnis? Ist es ein Wagnis, über Frieden zu schreiben? Und ist jetzt der passende Zeitpunkt? Mit Frieden ist es wie mit Licht, denn wo das ist, ist Schatten. Und wo über Frieden gesprochen wird, ist Krieg. Was ist eigentlich mit dem Krieg? Wenn ich über Frieden nachdenke, beschäftigt mich diese Frage:

War denn immer schon Krieg?

Ich bin im Juni 48 Jahre alt. Ich frage Perplexity: Gab es in dem Zeitraum zwischen meiner Geburt und heute eine Zeit ohne Konflikt oder Krieg? Die Antwort ist: „Nein, seit dem 11. Juni 1978 gab es weltweit keinen einzigen Zeitraum … ohne mindestens einen aktiven bewaffneten Konflikt.“ Ich hatte das erwartet, trotzdem bedrückt es mich. In 48 Jahren gab es keinen Monat und kein Jahr, ohne dass Menschen sterben mussten. Die Definition von Krieg ist scheinbar abhängig von der Anzahl der Toten im Jahr. Das macht mich traurig.

Es macht mich besonders traurig, weil ich nicht an einen politischen Begriff denke, wenn ich über Frieden nachdenke. Frieden ist für mich auch kein idealistisches Konzept. Frieden ist auch mehr als einfach nur die Abwesenheit von Kriegen oder Konflikten.

Frieden ist für mich etwas sehr Konkretes.

Frieden ist etwas, das ich im Körper spüren kann. Er ist etwas, das sich in einem Raum zeigt. Ich habe tiefe Momente des Friedens erlebt, als ich im Krankenhaus war. Frieden kann für mich auch ein Lächeln sein, das eine Begegnung verändert. Es dauert nur einen Moment, aber ein Lächeln verändert die Verbindung zwischen zwei Menschen in einem Augenblick. Ohne Worte. Ein Atemzug. Manchmal ein tiefes, erleichtertes Aufatmen. Ein Moment der Verbindung.

Frieden ist für mich ein Zustand, in dem ich mich gerne befinde, und ich nenne das Zu-Frieden-Heit. Ein Moment, in dem nicht alles perfekt oder leicht ist. Es ist mehr ein tiefes Einverstanden-Sein mit dem, was ist. Ein Loslassen. Ein Aufgeben des Widerstands gegen das, was ist. Eine Versöhnung mit mir, mit dem Leben, mit dem Du.

Frieden beginnt in uns. „Be the change you wanna see in the world“ wird Gandhi zugeschrieben, und für meine Blogparade hat mich das Lied von Michael Jackson erinnert: Man in the Mirror.

Frieden beginnt mit mir, und Frieden kann ich nur dann in die Welt bringen, wenn ich Frieden in mir trage. Wie Hoffnung ist Frieden etwas, das in uns entstehen darf, das wir aber auch nähren müssen. Frieden ist so still, aber er ist kein Rückzug aus der Welt. Er ist, so denke ich, die tiefste Verbindung, die wir mit der Welt haben können.

Frieden als Akronym

Zuerst wollte ich etwas ganz anderes schreiben, aber heute habe ich darüber nachgedacht, was FRIEDEN für mich bedeutet, wenn ich für jeden Buchstaben ein Wort nehme und daraus einen Gedanken spinne. Es war wunderbar überraschend, wie viel Bedeutung in diesem Wort für mich steckt.

Frieden ist so ein großes Wort und seine Bedeutung so vielfältig. Vielleicht hilft es auch, solche Wörter in ihre Teile zu zerlegen, um wieder zu spüren, was es eigentlich für uns bedeutet. Magst du darüber nachdenken?

Hier sind meine Gedanken

F wie Freiheit

Frieden hat für mich ganz viel mit Freiheit zu tun. Nicht mit Grenzenlosigkeit oder mit „ich mache einfach, was ich will“. Ich empfinde Freiheit als die unglaubliche Fähigkeit, mich entscheiden zu können. Freiheit ist Verantwortung, denn, und da zitiere ich wohl Spiderman, mit großer Macht kommt große Verantwortung. Und Freiheit so zu leben, dass sie niemandem schadet, dass sie niemanden einschränkt oder behindert, ist sicherlich eine der größten Herausforderungen in einer Welt, in der so vieles möglich ist.

Frieden als Freiheit bedeutet für mich, die Frage danach zu stellen, wie ich handeln möchte, wie und was ich sprechen möchte, wie ich reagieren möchte. Was möchte ich nähren und was nicht?

Niemand ist frei davon, Dinge zu erleben, die wir nicht erleben, spüren, erfahren oder durchleben wollen. Und diese Fragen geben uns eine enorme Macht. Die Selbstermächtigung. Die Freiheit, darüber zu entscheiden, was der äußere Umstand mit mir macht und wie ich darauf reagieren möchte. Diese Freiheit habe ich immer als Segen erlebt, auch wenn es nicht einfach war oder ist.

Das Zitat „Zwischen Reiz und Reaktion liegt ein Raum. In diesem Raum liegt unsere Macht zur Wahl unserer Reaktion. In unserer Reaktion liegen unsere Entwicklung und unsere Freiheit.“ wird Viktor Frankl zugeschrieben, stammt aber aus Stephen Coveys Buch Die 7 Wege zur Effektivität. Und doch: Nachdem ich Trotzdem Ja zum Leben sagen gelesen habe, stimme ich zu, dass es als wunderschöne Zusammenfassung von Frankls Gedanken sehr gut passt.

Von diesem Zwischenraum spreche ich. Von dem Moment vor dem Wort, in dem ich innehalten und mich für Frieden entscheiden kann.

In diesem Moment kann für mich Frieden beginnen.

Wo ich nicht automatisch aus Wut, Angst, Verletzung oder Ohnmacht heraus handle. Da, wo ich nicht einfach weitergebe, was mich selbst verletzt hat. Und eben da, wo ich mich entscheiden kann.

Vielleicht ist Frieden manchmal nichts anderes als dieser eine freie Moment zwischen Reiz und Reaktion.

R wie Reichtum

Was ist Reichtum für dich? Wenn ich an Frieden denke, denke ich an einen besonderen Reichtum jenseits von Besitz.

Wer Momo gelesen hat, weiß, wie wertvoll Zeit sein kann. Wer Freunde hat, kennt den besonderen Wert der Menschen um uns herum. Wir können reich an Ideen sein, eintauchen in die unendliche Fülle der Natur und ihrer Schönheit. Ein besonderes Gespräch oder auch nur ein liebes Wort von einem anderen Menschen. Wie reich sind wir, wenn wir beginnen, Verständnis und Offenheit zu entwickeln?

Im Frieden ist so viel mehr davon möglich.

Frieden mit diesem Reichtum bringt Raum für Kreativität und Entwicklung. Da ist Raum für Verbindung und Raum dafür, überhaupt Mensch zu sein. Kann es sein, dass wir Reichtum oft viel zu eng verstehen? Ist Reichtum wirklich nur das, was man besitzen, anhäufen oder zeigen kann? Ich mag echten Reichtum anders denken. Reichtum ist, sich gegenseitig zu helfen, sodass allen geholfen ist. Ein Miteinander. Ein Raum, in dem ich offen sprechen und mich sicher fühlen kann, um mich aufzumachen.

Ich meine den Reichtum, den Frieden, die Zufriedenheit, die ich erleben kann, wenn ich in die Natur schaue und etwas in mir ruhig wird. Wenn ich Zeit habe, um nicht nur zu funktionieren. Frieden kann diesen Reichtum überhaupt erst sichtbar machen.

Denn in Unruhe, in Angst, im Kampfmodus sehen wir oft nur das, was fehlt.

Im Frieden sehen wir wieder, was da ist.

I wie Inspiration

Frieden inspiriert, und Inspiration ist etwas sehr Kraftvolles. Menschen, die in sich Frieden tragen, inspirieren oft nicht, weil sie laut sind, sondern weil sie nicht ständig zerstören, abwerten oder dominieren müssen, um sich selbst zu spüren. Mutter Teresa soll so ein stiller Mensch gewesen sein. Und so schafft Frieden Räume.

Für Ideen, für Neues, für Verständigung und neue Möglichkeiten, für Zukunft.

Gerade jetzt, in der Zeit zwischen Ostern und Pfingsten, ist dieses Bild besonders kraftvoll für mich. Kannst du dir vorstellen, dass es durch den Heiligen Geist möglich wurde, dass alle Menschen so angesprochen wurden, dass sie es verstehen konnten? Was für ein wunderbares Bild, denn Sprache ist so mächtig. Das reine Beherrschen einer fremden Sprache ist oft zu wenig. Wir dürfen uns auch darin üben, die Bedeutungen der Worte zu lernen, wenn wir wirklich in Verbindung gehen wollen. Was für ein wunderbares Bild des Friedens. So gelingt Verständigung trotz Unterschiedlichkeit.

Pfingsten ist für mich deshalb ein Bild für Verbindung, für Inspiration im tiefsten Sinn, für Geist, der nicht trennt, sondern verbindet.

Frieden ist ein Lösen vom Ego. Ein Nicht-darauf-Bestehen, dass alle so denken, sprechen und fühlen wie ich, sondern ein Offenbleiben für das, was zwischen uns möglich wird, wenn wir wirklich verstehen wollen.

E wie Einfachheit

Frieden kann so einfach sein.

Der Blick aufs Meer, der richtige Mensch, der richtige Moment. Das Gefühl, nichts beweisen zu müssen. Ein entspannter Kaffee, ein Gespräch, das sich leicht anfühlt, und mein Körper, der sich einfach sicher fühlt.

Leben wir zu kompliziert, wenn wir glauben, wir bräuchten noch mehr? Noch schöner, höher, besonderer, abgesicherter? Und am Ende bindet uns das, was uns frei machen sollte, und wir verlieren dabei manchmal genau das, wonach wir eigentlich suchen.

Frieden kann hier nicht im Mehr sein, sondern im Weniger, im Reduzierten, in dem, was ich brauche.

Im Dasein, im Spüren und im Erlauben. Einfach im Sein. In dem Moment, in dem ich aufhöre, dauernd irgendwo anders hin zu wollen, in dem ich nicht mehr denke: „Wenn erst …, dann …“

Sondern einfach da bin.

Für mich ist Frieden oft viel näher, als wir glauben. Zu-Frieden-Heit, du erinnerst dich? Vielleicht übersehen wir ihn nur, weil er so unspektakulär daherkommt.

D wie Dankbarkeit

Dankbarkeit macht glücklich. Das ist etwas, das ich immer wieder erlebe und zu dem es inzwischen viel Forschung gibt. Für mich logisch, denn wenn ich wirklich dankbar bin, dann werde ich stiller, freundlicher, entspannter. Friedlicher.

Im Moment bin ich zum Beispiel sehr dankbar, in einem Land zu leben, in dem Frieden herrscht, und in einem Land aufgewachsen zu sein, in dem ich Konflikte und Krieg niemals erleben musste. Zu Ostern war ich in der Theresienkapelle in der Steiermark. Der Krieg hat 22 junge Männer aus dem Ort gefordert, die meisten gelten als vermisst. 19 Jahre stand auf zwei Tafeln. Mit 19 durfte ich normale Probleme haben. Ich war sehr berührt von diesem Ort.

Ich weiß gleichzeitig, dass Krieg nie wirklich weit weg war. Als ich jung war, war der Kosovo-Krieg, und auch danach gab es immer wieder Kriege rund um uns herum. Jetzt fühlt es sich manchmal noch näher an. Der Krieg ist näher gekommen und direkt in unseren Wohnzimmern, in den Nachrichten, in Filmen und Serien. Der nahe Krieg fühlt sich für uns inzwischen selbstverständlicher an als Frieden.

Dankbarkeit bedeutet für mich dabei nicht, die Augen zu verschließen oder die Dinge schönzureden. Aber Dankbarkeit hilft mir, das wahrzunehmen, was da ist.

Sicherheit.
Freundschaft.
Schutz.
Ideen.
Zuhause.
Ein Morgen ohne Sirenen.
Ein Abend, an dem ich einfach ins Bett gehen darf.

Vielleicht darf Frieden dort wachsen, wo wir wieder lernen, das Vorhandene zu sehen. Ohne Angst, es zu verlieren, sondern mit Dankbarkeit dafür, dass es uns ein Stück weit begleitet. So wird Dankbarkeit vom schönen Gefühl zu einer Art von innerer Ausrichtung hin zum Frieden.

E wie Entscheidung, Ehre und Echtheit

Dieses zweite E hat mich länger beschäftigt. Es kamen mir so viele Worte in den Sinn. Frieden ist eben nicht so simpel, wie er manchmal klingt, und für mich gehören hier drei Dinge zusammen:

Entscheidung.
Ehre.
Echtheit.

Frieden beginnt mit der Entscheidung, die ich schon mit der Freiheit verbunden habe. In dem Moment, in dem ich sage: So nicht.

Nicht auf diese Weise oder aus diesem Impuls heraus. Nicht, um zu verletzen, und auch nicht, um zu gewinnen, und schon gar nicht, um mein Ego zu füttern. Eine stille Entscheidung, die alles verändert.

Und dann ist da für mich noch die Ehre. Würde, Haltung, Achtung. Wenn ich Ehre wirklich ernst nehme, dann kann ich mit Menschen nicht beliebig umgehen, kann ich nicht einfach über sie hinweggehen. Dann muss ich anerkennen, dass auch der andere eine Würde hat, eine Geschichte, eine Verletzlichkeit und ein Recht auf Menschlichkeit.

Und wenn Entscheidung und Ehre zusammenkommen, dann entsteht für mich etwas Drittes:

Echtheit.

Echtheit ist für mich kein „Ich bin halt einfach so“ und auch keine Ausrede für Rücksichtslosigkeit. Echtheit entsteht dort, wo ich bewusst handle und mich dabei nicht selbst verrate. Wo ich nicht nur friedlich wirken will, sondern wirklich versuche, friedlich und echt zu sein. Nicht nett um jeden Preis, keine Anpassung. Wie viel Frieden ist nötig, damit Menschen sich aufrichtig öffnen können? Echter Frieden ist nicht oberflächlich. Er ist nicht Konfliktvermeidung, aber auch nicht Schweigen aus Angst. Echter Frieden braucht Wahrheit und Würde und oft auch Mut und Menschlichkeit.

N wie Neugier

Der letzte Buchstabe … da wollte unbedingt die Neugier hin. Und ich dachte noch: Warum? Neugier passt hier doch gar nicht. Oder doch? Neugier gehört für mich viel mehr zum Frieden, als man zuerst denkt, denn Unfrieden beginnt oft dort, wo wir glauben, schon alles zu wissen.

Wo wir urteilen, bevor wir fragen. Wo wir uns schützen, bevor wir verstehen, und wo wir Vorannahmen treffen, statt wirklich hinzuhören.

Neugier öffnet.

Angst schließt.

Und ich glaube, dass Frieden nur dort möglich ist, wo wir offen bleiben. Für den anderen, für neue Möglichkeiten, für andere Perspektiven. Für all das, was wir vielleicht noch nicht verstanden haben und vor allem noch nicht wissen können.

Neugier auch für uns selbst.

Im Yoga liebe ich dafür den Gedanken von Svadhyaya, dem Studium des Selbst, das wir auch aus anderen Schulen kennen. Aber im Yoga will ich verstehen, wer es ist, der den Beobachter beobachtet. Fragen, die mich schon sehr früh, und viele Denker vor mir, bewegt haben.

Wer bin ich eigentlich?
Was treibt mich?
Wovor habe ich Angst?
Wie fühlt sich Sicherheit an, und wie das Gegenteil?
Und: Was brauche ich wirklich?

Wenn ich beginne, mich selbst besser zu verstehen, dann kann ich milder mit mir sein. Sei ein Meister, der übt. Es will uns nicht leicht und gleich gelingen, aber je öfter wir uns selbst erkennen, da bin ich sicher, führt der Weg hinein in den Frieden: nicht perfekt, sondern ehrlich, nicht makellos, sondern bewusster.

Wir tragen alle helle und dunkle Seiten in uns und haben immer wieder die Möglichkeit, uns neu für den Frieden zu entscheiden.

Warum Frieden so leicht verloren geht

Kann es sein, dass vieles ursprünglich aus einem guten Gedanken entstanden ist, aus Schutz, Fürsorge und dem Wunsch, etwas zu bewahren, und sich dann in etwas anderes wandelt? Wenn aus Schutz Begrenzung wird, aus Macht Gier und aus Gier dann Krieg. Frieden scheitert, wenn Verbindung verloren geht, das Gewissen leiser wird und wir uns als Menschen selbst aus dem Blick verlieren.

Frieden ist deshalb nicht einfach nur das Gegenteil von Krieg. Es ist eine Rückverbindung mit dem, was uns menschlich macht.

Frieden und Zufriedenheit

Frieden hat für mich viel mehr mit Zu-Frieden-Heit zu tun als mit Glück. Glück ist ein Moment, wie ein Schmetterling. Wunderschön, aber es bleibt nicht. Zufriedenheit ist stiller, aber näher, erreichbarer und leichter zu fühlen. Zufriedenheit kann ich selbst herstellen und kultivieren. Im Alltag, im Kleinen und im Gewöhnlichen.

Es ist der Moment, in dem ich spüre: Ich bin da, und es ist genug.

Frieden als Yogapraxis

Yoga ist für mich ein Zustand, in dem ich Frieden üben kann. In der Bewegung, der Atmung, der Praxis an sich. Im Yoga finde ich immer wieder zu mir selbst zurück. Es ist ein Ort in mir, in dem alles so sein darf, wie es ist. Ohne Bewertung, ohne Kontrolle, ohne Muss.

Om Shanti Shanti Shanti. Ich singe das sehr gern am Anfang und am Ende meiner Stunden. Das Wort Shanti bedeutet Frieden. Dass es drei Mal wiederholt wird, ist kein Zufall. Traditionell wird es oft als Friedenswunsch auf mehreren Ebenen verstanden.

Zum Beispiel als Frieden mit dem, was in mir ist, mit dem, was um mich ist, und mit dem, was größer ist als ich.

Ich wünsche meinen Schülerinnen am Ende gern Frieden in den Gedanken, den Worten und im Herzen. So wird es nicht zu einem Ideal, das nicht erreicht werden kann, sondern es wird zur Yogapraxis, zu etwas, das ich üben kann. Mit viel Mitgefühl für mich selbst und meinen Weg.

Und das wünsche ich auch dir. Und uns.

Om Shanti Shanti Shanti

Mögen wir eine Zeit erleben, in der Frieden herrscht statt Krieg.

Wenn du neugierig bist, wie andere über Frieden nachdenken, fühlen und schreiben, dann findest du hier die weiteren Beiträge dieser Blogparade. Ich finde es immer wieder berührend, wie unterschiedlich ein so großes Wort betrachtet werden kann und wie viele Facetten sichtbar werden, wenn viele Stimmen zusammenkommen.

Aufruf zur Blogparade #Frieden_2026

 

Und wenn du dir im Alltag kleine Momente von Zu-Frieden-Heit schenken möchtest, dann ist vielleicht mein Pocket Yoga etwas für dich. Kleine Einheiten, die dich erinnern dürfen, zu atmen, zu spüren und für ein paar Minuten bei dir selbst anzukommen.