Willkommen zum Date mit deinem Atem

Auf dieser Seite findest du vom 26. Februar bis 24. März die Inhalte für

Dein Date mit deinem Atem

  • Woche 1: Basis finden –  Wurzeln Bauchatmung
  • Woche 2: Bauchatmung – Bauchgefühl mit Pausen – Kumbaka
  • Woche 3: Ujjaii Atmung – Beruhigung & Herz mit Tiefe
  • Woche 4: Wechselatmung – Klarheit

Ich freue mich auf dich!

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Schön, dass du beim Atem-Date dabei bist! Willkommen!

Das Atem-Date ist meine besondere Idee, um den Atem auf eine neue Weise zu erleben und bewusst Zeit mit sich selbst zu verbringen. Warum „Date“?

Weil es darum geht, den Atem in seiner Reinheit zu betrachten und ohne Masken präsent und authentisch zu sein. Du kannst so sein, wie du bist. Komm einfach so, ohne Verstellung. Wir kennen uns selbst, müssen uns nicht verstellen, und dennoch lassen wir oft so viel zwischen uns und unserem wahren Selbst stehen.

Die Atmung verbindet uns mit dem eigenen Wesen, dem gegenwärtigen Moment und dem Leben selbst. Ein besonderes Werkzeug, das ständig funktioniert, ohne dass wir daran denken müssen, aber auch etwas, das wir bewusst führen können. Es steht uns immer zur Verfügung, um bewusst in Kontakt zu treten.

Dein Atem ist dir nah und darf dir wieder näher sein. Du und dein Atem könnt gemeinsam viel erreichen, und es darf einfach sein. Es darf leicht gehen. Diese Zeit, in der ich dich begleiten darf, wird zu einem gegenseitigen Kennenlernen.

Mein Tipp: Nimm dir Zeit, sei achtsam, neugierig und gütig. Gehe spielerisch mit dem um, was du hier lernst. Du beherrschst das alles bereits. Ich werde an deiner Seite sein und dich daran erinnern, dass du diejenige bist, die den Weg lenkt. Im Yoga sagen wir, der Körper ist der Wagen, die Sinne sind die Pferde, der Verstand hält die Zügel, und du, die Seele, bist die Lenkerin.

Wenn du atmest, spürst du dieses beobachtende „Du“. Auf diese Weise lernst du dich völlig neu kennen.

Routinen

Einige Menschen unterschätzen, wie herausfordernd es sein kann, eine neue Routine oder Gewohnheit in ihren Alltag zu integrieren.

Warum ist das so?

Das liegt daran, dass unser Gehirn sich anpassen muss. Das Hinzufügen von Neuem bedeutet eine Veränderung, die die etablierte Ordnung stört.
Selbst bei etwas so Grundlegendem wie Atmen, das eigentlich förderlich für uns ist, zeigt sich der Widerstand unseres Gehirns gegenüber Neuem.

Das Gehirn neigt dazu, ökonomisch zu arbeiten, indem es versucht, über bestimmte Dinge nicht mehr nachzudenken. All unsere täglichen Handlungen werden zu Gewohnheiten. Oft sind uns die Ursprünge unserer Gewohnheiten gar nicht bewusst. Manche Handlungen führen wir aus, weil es notwendig war, und setzen sie dann einfach fort, auch wenn die Situation sich geändert hat.

Wir denken einfach nicht darüber nach. Dies kann zu Stress und Anspannung führen. Unser Ziel ist es jedoch, Freude, Gelassenheit und Entspannung in unser Leben zu bringen, uns ruhiger zu fühlen, aktiver zu sein, uns gesünder zu fühlen und Veränderungen vorzunehmen, um unsere Wünsche zu erfüllen.

Das Etablieren von Gewohnheiten erfordert Zeit, kann jedoch wirklich wunderbar sein.

Es wird oft behauptet, dass es etwa 21 Tage dauert, um eine neue Gewohnheit zu etablieren, und in etwa 28 Tagen sollten wir in der Lage sein, unser Gehirn an die neue Routine zu gewöhnen.