
Die Zeit dazwischen – Ankommen vor den Rauhnächten
Die Tage vom 22. bis 24. Dezember sind eine Schwelle. Das Alte darf sich lösen, das Neue muss noch nicht greifen.
Es ist eine Zeit des Sammelns, des Innehaltens und der inneren Klärung – ohne Druck, ohne Programm.
Nutze diese Tage als sanften Übergang in die Rauhnächte. Alles darf, nichts muss.
23. Dezember – Visionen und Ziele für das neue Jahr
Mögliches Mantra:
„Ich kenne meine Vision und glaube daran, dass ich meine Ziele erreichen werde.“
Reflektiere über deine Visionen für 2025. Beginne, diese klar zu visualisieren – vielleicht durch das Erstellen eines Vision Boards. Aus dem freien Raum darf nun eine leise Ausrichtung entstehen.
Impulsfragen:
Welche Visionen hast du für das nächste Jahr?
Welche kleinen Schritte kannst du täglich machen, um deine Ziele zu erreichen?
23. Dezember – Visionen und Ziele für das neue Jahr
Mögliches Mantra:
„Ich kenne meine Vision und glaube daran, dass ich meine Ziele erreichen werde.“
Reflektiere über deine Visionen für 2025. Beginne, diese klar zu visualisieren – vielleicht durch das Erstellen eines Vision Boards. Aus dem freien Raum darf nun eine leise Ausrichtung entstehen.
Impulsfragen:
Welche Visionen hast du für das nächste Jahr?
Welche kleinen Schritte kannst du täglich machen, um deine Ziele zu erreichen?
24. Dezember – Besinnlichkeit und Stille
Mögliches Mantra:
„Ich finde Frieden in mir und erzeuge Frieden um mich herum.“
Nimm dir Zeit für Stille und Besinnlichkeit – besonders heute am Heiligen Abend. Meditiere oder übe eine Atemtechnik. Heute geht es nicht mehr um Tun, sondern um Sein.
Impulsfragen:
Was bedeutet Stille für dich?
Wie erlebst du den Heiligen Abend?
Yoga-Impuls:
Namaste-Mudra – fühle den Frieden in dir und lasse alles, was nicht mehr zu dir gehört, los.
Aus dem Loslassen, der leisen Ausrichtung und der Stille dieser Tage entfalten sich die Rauhnächte.
