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	Kommentare zu: Woher ich meine Zuversicht nehme &#8211; Blogparade	</title>
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	<description>Yoga Atmen Selfcare</description>
	<lastBuildDate>Mon, 10 Aug 2026 08:45:22 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Blogparade Zuversicht: Was Menschen in schwierigen Zeiten trägt		</title>
		<link>https://www.rani-yoga.at/zuversicht-in-schwierigen-zeiten/#comment-49967</link>

		<dc:creator><![CDATA[Blogparade Zuversicht: Was Menschen in schwierigen Zeiten trägt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2026 08:45:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Hier kannst du Ranis kompletten Beitrag lesen: Woher ich meine Zuversicht nehme [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Hier kannst du Ranis kompletten Beitrag lesen: Woher ich meine Zuversicht nehme [&#8230;]</p>
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		<title>
		Von: RaniGindl		</title>
		<link>https://www.rani-yoga.at/zuversicht-in-schwierigen-zeiten/#comment-49879</link>

		<dc:creator><![CDATA[RaniGindl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2026 21:02:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.rani-yoga.at/zuversicht-in-schwierigen-zeiten/#comment-49874&quot;&gt;Pia Hübinger&lt;/a&gt;.

Liebe Pia,

danke für deinen Kommentar. Ich fühle mich sehr gesehen und wünsche mir jetzt umso mehr, dass sich auch andere in diesem Text erkennen.

Zu.Ver.Sicht.

Die Sicht zu sich hin – und so den eigenen Anteil erkennen.

Schön!

Ich danke dir für diese Blogparade, die diesen Text aus mir herausfließen lassen hat.

Rani]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.rani-yoga.at/zuversicht-in-schwierigen-zeiten/#comment-49874">Pia Hübinger</a>.</p>
<p>Liebe Pia,</p>
<p>danke für deinen Kommentar. Ich fühle mich sehr gesehen und wünsche mir jetzt umso mehr, dass sich auch andere in diesem Text erkennen.</p>
<p>Zu.Ver.Sicht.</p>
<p>Die Sicht zu sich hin – und so den eigenen Anteil erkennen.</p>
<p>Schön!</p>
<p>Ich danke dir für diese Blogparade, die diesen Text aus mir herausfließen lassen hat.</p>
<p>Rani</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Pia Hübinger		</title>
		<link>https://www.rani-yoga.at/zuversicht-in-schwierigen-zeiten/#comment-49874</link>

		<dc:creator><![CDATA[Pia Hübinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2026 07:02:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.rani-yoga.at/?p=30767#comment-49874</guid>

					<description><![CDATA[Liebe Rani,

dein Beitrag macht sehr deutlich, dass Zuversicht nicht aus einer einzigen Quelle kommen muss. Sie kann in vielen kleinen Erfahrungen, Entscheidungen und Begegnungen liegen - und gerade dadurch zu etwas sehr Tragfähigem werden.

Besonders stark finde ich deine Bewegung vom Außen ins Innen. Die Fragen „Wie will ich leben?“ und „Wie will ich mich fühlen?“ geben die Verantwortung für das eigene Leben nicht ab, ohne dabei so zu tun, als könnten wir alles kontrollieren. Sie richten den Blick auf den Handlungsspielraum, der uns auch in schwierigen Zeiten bleibt.

Sehr kraftvoll ist für mich auch deine Überzeugung, dass Veränderung im Kleinen beginnt. Einen Menschen zu berühren, jemandem Ruhe zu schenken oder das Leben eines Menschen ein wenig besser zu machen, mag zunächst unscheinbar wirken. Tatsächlich entsteht gesellschaftliche Veränderung aber genau dort: durch viele Menschen, die sich entscheiden, ihren Teil beizutragen.

Dein Bild vom Samenkorn bringt diese Haltung wunderbar auf den Punkt. Solange noch Wünsche, Ideen und die Bereitschaft zum Losgehen da sind, ist noch nichts endgültig verloren. Zuversicht bedeutet dann nicht, sicher zu wissen, wie es weitergeht, sondern darauf zu vertrauen, dass aus dem Vorhandenen etwas Neues wachsen kann.

Danke für diesen persönlichen, kraftvollen und zugleich sehr politischen Beitrag zu meiner Blogparade, liebe Rani. Du zeigst, dass Zuversicht nicht beim eigenen Wohlbefinden endet, sondern uns miteinander verbindet und gemeinsames Handeln möglich macht.

Von Herzen
Pia]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Rani,</p>
<p>dein Beitrag macht sehr deutlich, dass Zuversicht nicht aus einer einzigen Quelle kommen muss. Sie kann in vielen kleinen Erfahrungen, Entscheidungen und Begegnungen liegen &#8211; und gerade dadurch zu etwas sehr Tragfähigem werden.</p>
<p>Besonders stark finde ich deine Bewegung vom Außen ins Innen. Die Fragen „Wie will ich leben?“ und „Wie will ich mich fühlen?“ geben die Verantwortung für das eigene Leben nicht ab, ohne dabei so zu tun, als könnten wir alles kontrollieren. Sie richten den Blick auf den Handlungsspielraum, der uns auch in schwierigen Zeiten bleibt.</p>
<p>Sehr kraftvoll ist für mich auch deine Überzeugung, dass Veränderung im Kleinen beginnt. Einen Menschen zu berühren, jemandem Ruhe zu schenken oder das Leben eines Menschen ein wenig besser zu machen, mag zunächst unscheinbar wirken. Tatsächlich entsteht gesellschaftliche Veränderung aber genau dort: durch viele Menschen, die sich entscheiden, ihren Teil beizutragen.</p>
<p>Dein Bild vom Samenkorn bringt diese Haltung wunderbar auf den Punkt. Solange noch Wünsche, Ideen und die Bereitschaft zum Losgehen da sind, ist noch nichts endgültig verloren. Zuversicht bedeutet dann nicht, sicher zu wissen, wie es weitergeht, sondern darauf zu vertrauen, dass aus dem Vorhandenen etwas Neues wachsen kann.</p>
<p>Danke für diesen persönlichen, kraftvollen und zugleich sehr politischen Beitrag zu meiner Blogparade, liebe Rani. Du zeigst, dass Zuversicht nicht beim eigenen Wohlbefinden endet, sondern uns miteinander verbindet und gemeinsames Handeln möglich macht.</p>
<p>Von Herzen<br />
Pia</p>
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