
Das Ritual der 13 Wünsche
Das 13-Wünsche-Ritual ist eine Einladung, dir bewusst Zeit zu nehmen.
Zeit für dich.
Zeit für dein inneres Ausrichten.
Zeit für das, was dir wirklich wichtig ist..
Zum Ritual
Mir ist wichtig, dass es beim Wünschen nicht stehen bleibt.
Die Wünsche bleiben bei dir.
Und gleichzeitig schauen wir ehrlich hin:
Was kann ich selbst dafür tun und was steht mir vielleicht im Weg.
Dieses Ritual ist nicht an einen bestimmten Zeitpunkt gebunden.
Du kannst es in den Rauhnächten machen oder zu einem anderen Moment, der sich für dich stimmig anfühlt.
Im Zentrum steht eine Visionsübung, in der du dich innerlich ein Jahr weiter begibst.
Nicht im Detail.
Sondern im Gefühl.
Aus diesem Gefühl heraus entstehen deine 13 Wünsche.
Zu jedem Wunsch notierst du einen kleinen ersten Schritt.
Und du schaust, welches Hindernis dir dabei im Weg stehen könnte.
Diese Hindernisse werden in den Rauhnächten – Nacht für Nacht – symbolisch verbrannt.
Der Wunsch bleibt.
Das Hindernis darf gehen.
Du brauchst dafür kein Vorwissen.
Du musst nichts vorbereiten.
Du darfst einfach so kommen, wie du gerade bist.
Das Ritual begleitet dich ruhig und klar durch diesen Prozess – ohne Druck, ohne Perfektionsanspruch.
Das 13-Wünsche-Ritual – einfache Anleitung für dich
Wenn du keine Zeit hast, das Video zu schauen 😎
Nimm dir einen ruhigen Moment.
Du brauchst Papier, Stift und – wenn du möchtest – später eine feuerfeste Schale.
Schritt 1: Die Vision
Bevor du Wünsche formulierst, verbinde dich innerlich mit dir selbst.
Nutze dafür die Visionsmeditation oder nimm dir ein paar Minuten Zeit und stelle dir vor, wie dein Leben in einem Jahr aussehen soll.
Nicht im Detail. Sondern im Gefühl.
Wie fühlst du dich. Wie lebst du. Was ist dir wichtig.
Schritt 2: Die 13 Wünsche
Schreibe 13 Wünsche auf.
Nimm sie ernst.
Die Reihenfolge ist nicht zufällig.
Es geht nicht darum, „richtig“ zu wünschen, sondern ehrlich.
Schritt 3: Der Minischritt
Zu jedem Wunsch notierst du einen ersten, sehr kleinen Schritt.
Keinen Plan.
Keine To-do-Liste.
Nur einen Anfang. Etwas, das machbar ist.
Schritt 4: Das Hindernis
Frage dich bei jedem Wunsch:
Was steht mir dabei im Weg.
Das können Gedanken, Muster, Ängste oder äußere Umstände sein.
Diese Hindernisse schreibst du auf separate Zettel.
Schritt 5: Die Rauhnächte
In jeder Rauhnacht ziehst du einen dieser Zettel mit einem Hindernis und verbrennst ihn – mit der inneren Bitte, dass sich hier etwas lösen darf.
Der Wunsch bleibt bei dir.
Das Hindernis darf gehen.
Du musst nichts kontrollieren.
Du darfst beobachten, was sich im Laufe des Jahres bewegt.